Tischtennis-Floskeln und ihre Bedeutung – Folge #3

von Philipp Hell

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In dieser Serie analysieren wir die wahre Bedeutung hinter den gängigsten Floskeln im Kreisliga-Tischtennis.

Heute in Folge #3: „Mir ist egal, wie wir die Doppel aufstellen.“

Floskel: Mir ist egal, wie wir die Doppel aufstellen.

Sagt gewöhnlich: Ein um seine Doppel-Bilanz Besorgter, der um Himmels Willen nicht im Opfer-Doppel spielen will.

Eigentlich war gemeint: Mir ist auf keinen Fall egal, wie wir die Doppel aufstellen.

Auf keinen Fall war gemeint: Mir ist egal, wie wir die Doppel aufstellen.

Die ehrlichere Floskel wäre gewesen: Wir könnten es ja mal mit X und Y als Zweier-Doppel versuchen.

Alternative: Wie wollen wir eigentlich die Doppel aufstellen?


Bereits erschienen:

Folge #1 – „War richtig so.“

Folge #2 – „Ich brauche neue Beläge.“